Spende für Schulabschlussprojekt für junge Mütter

 AKTUELL 

kfd unterstützt Schulabschluss-Projekt für junge Mütter

Ingrid Huber vom Ausschuss Frauen und Erwerbsarbeit, Elisabeth Traunmüller, Einrichtungsleiterin Caritas, Marina Hilzendegen, Diözesanleiterin und Annette Bauer-Simons, Diözesanreferentin (v.l.n.r.)

In diesem Jahr profitiert das Bildungsprojekt des Caritas-Zentrums Landau von einer großzügigen Unterstützung aus dem Spendenfonds „Frauen in Not“ des kfd-Diözesanverbandes.

 „Das Projekt hat uns sofort begeistert“ so Marina Hilzendegen, Diözesanleiterin der kfd, bei der Spendenübergabe am Caritas-Zentrum, „und wir freuen uns, eine sensible Zielgruppe so zielsicher unterstützen zu können“. Zusammen mit Annette Bauer-Simons, Diözesanreferentin, und Ingrid Huber vom Ausschuss Frauen und Erwerbsarbeit,  überreichte sie eine Spende in Höhe von 1.500,00 €. Mit diesem Geld wird einer weiteren jungen Frau der Start in eine sichere Zukunft ermöglicht. Im Sommer des letzten Jahres begann das Schulabschluss-Projekt zunächst mit zwei Frauen. Diese werden von der Montessori Schule als Kooperationspartner beraten und betreut, erhalten die notwendigen Unterlagen und die Beschreibung der Lerninhalte. Die besondere Pädagogik ermöglicht ein eigenverantwortliches und selbst organisiertes Lernen zu den Zeiten, die sich mit Familienaufgaben optimal vereinbaren lassen. Zusätzlich bietet die Schwangerschaftsberatung des Caritas-Zentrums eine sozialpädagogische Begleitung und unterstützt die jungen Mütter bei der Abstimmung mit der Schule. „Das Projekt ist für das Caritas-Zentrum von großer Bedeutung“, betont Einrichtungsleiterin Elisabeth Traunmüller. Auch das Thema Lebensschutz sei für die Schwangerschaftsberatung des Caritas-Zentrums von zentraler Bedeutung, doch dürfte die Unterstützung der Caritas damit nicht enden. „Junge Mütter, die sich trotz schwieriger Bedingungen für ein Kind entscheiden müssen auf uns zählen können“. Bessere Unterstützerinnen als die engagierten Frauen der kfd kann man sich für dieses Projekt kaum vorstellen.