Mit der kfd ins Neue Jahr –     Gut besuchter Online-Neujahrs-Empfang des kfd Diözesanverbandes

 

Speyer, 18.01.2021: Über 50 Teilnehmende konnte Diözesanleiterin Marina Mathias gemeinsam mit ihrem Team zu diesem Event begrüßen. Die anwesenden Frauen waren begeistert über diese Möglichkeit der Begegnung, und viele nahmen es auch zum Anlass, sich mit dem Medium „Videokonferenz“ auseinander zu setzen. „Ich habe schon so vieles gelernt in der kfd – und ich werde weiter viel Neues erfahren“, so der Kommentar einer Teilnehmerin.

Mit dabei waren auch Lucia Lagoda und Petra Löwenbrück, die Grüße vom Bundesvorstand der kfd überbrachten und den Speyerer Basisfrauen für ihr Engagement im Verband dankten: Immer sind es die kfd-Frauen… Ihr Herz ist ein kleiner Stern, der die Erde beleuchtet“ fasste Lucia Lagoda – in Anlehnung an ein Gedicht von Rose Ausländer – ihren Dank zusammen.

kfd als Solidaritäts- und Gebetsgemeinschaft

Die kfd sei eine Solidaritäts- und Gebetsgemeinschaft, betonten die beiden Frauen des Bundesvorstandes – und das wurde auch von den Teilnehmenden bestätigt, die genau diese Erfahrung in ihren Gruppen ganz besonders in der Corona-Zeit gemacht hatten: viel Kreativität wurde entwickelt, um sich gegenseitig in dieser Zeit zu unterstützen, Kontakte wurden und werden zum Beispiel mit Briefen und Telefonaten gehalten. Auch eine Adventsaktion des Diözesanverbandes – im Hinblick auf die Coronazeit entwickelt – wurde vor Ort gut aufgenommen.

Lagoda und Löwenbrück gaben einen Überblick über die Themen, die den Verband aktuell beschäftigen: Eines davon ist die Gleichberechtigung von Frauen in der katholischen Kirche, ein Anliegen, das auch in den Prozess des Synodalen Weges eingebracht wird. Auch der aktuelle Missbrauchsskandal und die damit verbundene dringende Forderung nach rückhaltloser Aufklärung wurde angesprochen.

Neben den kirchenpolitischen sind es ebenso gesellschaftspolitische Fragen, für die sich der Verband einsetzt, wie z.B. am Equal Care Day, der auf die Wertschätzung von Pflege und Sorge-Arbeit aufmerksam macht. Die kfd macht sich auch für die Müttergenesung und die Unterstützung von Mutter-Kind-Kliniken stark – dort hat sich die Situation während der Corona-Pandemie besonders zugespitzt. Das Jahr 2021 ist auch als Wahljahr von besonderer Bedeutung.

Austausch im Chat und Breakoutrooms

Und so gab es – neben den persönlichen Erfahrungen vor Ort – viele Themen, über die sich die Frauen im Plenum, Chat, und in den Breakout Rooms in Kleingruppen austauschen konnten – auch Wünsche an das neue Jahr wurden formuliert. Mit einem Glas Sekt (alle Teilnehmenden bekamen vorab einen Piccolo zugesandt) wurde gemeinsam auf das Jahr 2021 angestoßen:

„Ob das Jahr gut wird, liegt nicht nur – aber auch an uns.

Zuversicht und Hoffnung sind dabei gute Begleiterinnen“,

hieß es in einem der Segenstexte, die Ursula König, Geistliche Leiterin des Diözesanverbandes, speziell für diesen Abend verfasst hatte. Bestärkt und ermutigt verabschiedeten sich die Frauen voneinander – und freuen sich jetzt schon auf die nächste online-Begegnung mit der kfd am Rosenmontag.

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Foto: Pixabay, Gerd Altmann