Der rote Faden durch die Fastenzeit – 
Über 3.300 kfd-Frauen gemeinsam auf dem Weg in Richtung Ostern

Speyer, 15. März: kfd-Diözesanleiterin Marina Mathias ist begeistert von der überwältigenden Resonanz: über 10.500 Exemplare des Heftes „Der rote Faden durch die Fastenzeit in Richtung Ostern“ konnten gedruckt und Anfang Februar versandt werden. Allein für über 3.300 kfd-Frauen wurde die in einem Kooperationsprojekt von Seniorenseelsorge (Walburga Wintergerst), KDFB (Ulrike Groß) und kfd (Annette Bauer Simons) entwickelte Broschüre bestellt.

Ein roter Faden ist dabei das Symbol, das auf dem Weg durch die Fastenzeit begleitet. Wöchentliche Impulse, überschrieben z.B. mit „Loslassen“, „den leeren Krug neu füllen“, Stein des Anstoßes“, „Aufbrechen“, „An Jesus festmachen“ laden dazu ein, zur Ruhe zu kommen und in der Betrachtung von jeweils passenden Symbolen, die über die Wochen dazu kommen, dem Lesen von Bibelstellen und dem persönlichen Gebet zu verweilen und Schritt für Schritt auf Ostern zuzugehen. „Ansprechend und vielversprechend“, so wurde es in einer der vielen Rückmeldungen formuliert.

Mit „dem roten Faden“ gelingt es auch in Corona-Zeiten, wo Kontakte nur sehr eingeschränkt möglich sind, geistlich miteinander in Verbindung zu bleiben. In WhatsApp-Gruppen und in Telefonaten tauschen sich Frauen persönlich darüber aus, was die Beschäftigung mit den Fastenimpulsen bei ihnen innerlich in Bewegung bringt, manche Gruppen haben auch einen entsprechenden Platz zum „roten Faden“ in der Kirche gestaltet, der zu Betrachtung und Gebet einlädt.

„Den Fastenbegleiter schätze ich sehr. Er ist gut strukturiert und „alltagstauglich“. Mit ihm bin ich auf dem Weg….“ fasst es eine Teilnehmerin zusammen.

Foto: J. Mathias